Mitglieder des VDMA Ost wählen neuen Vorstand. Manuela Münch wird stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Landessprecherin für Sachsen-Anhalt.
Auf der turnusmäßigen Mitgliederversammlung der Regionalvertretung Ost des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA Ost) haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Seit dem 20. Januar 2022 setzt sich dieser aus 18 Mitgliedern zusammen, den Vorsitz hat Alexander Jakschick (ULT AG, Sachsen), stellvertretend stehen ihm vier Landessprecher, die sich für die Regionen Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen stark machen, unterstützend zur Seite. Die Sprecherrolle für Sachsen übernimmt Jakschik.
Manuela Münch, geschäftsführende Gesellschafterin der SONOTEC GmbH, repräsentiert als Landessprecherin bis 2025 die Interessen der Maschinen- und Anlagenbauer in Sachsen-Anhalt. Seit acht Jahren ist der Ultraschallspezialist Mitglied im VDMA. Für die 38-jährige Unternehmerin ist die Wahl in das Gremium eine große Anerkennung und eine besondere Möglichkeit, die Region zu vertreten. „Ich freue mich auf die zukünftigen Aufgaben, die Interessen der Branche gegenüber der Politik zu vertreten. Es ist eine besondere Ehre, für einen der wichtigsten und größten Verbände in Deutschland einzustehen. So werde ich mich noch stärker für eine Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Mitteldeutschlands und Halle (Saale) starkmachen“, blickt Manuela Münch in die Zukunft.
Für die ostdeutsche Wirtschaft sieht der neue Vorstand im Strukturwandel und in der Umstellung auf emissionsarme Technologien eine von drei großen Herausforderungen für die Branche der Maschinen und Anlagenbauer. Weitere Schwerpunkte sind der Aufholprozess gegenüber wirtschaftsstärkeren Regionen und die stärkere Vertretung der regionalen Unternehmensinteressen auf Landes- und Bundesebene gegenüber Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit.